Bierpreise 2016
www.oktoberfest2016.de

Das Oktoberfest 2016 geht vom
17. September - 03. Oktober


Aktuelle News aus München - Wird Bier wieder teurer?
Übersicht der Bierpreise und Getränkepreise auf der Wiesn
Neue Preise fürs Oktoberfestbier in den Zelten in München
Was kostet 2016 die Mass? Was kostet Limo und Wasser?
Preise für Wiesnbier und Getränke auf der Theresienwiese

Neue Bierpreise 2016 - Getränke Preise in den Oktoberfest Zelten - Kosten fürs Bier in den Festzelten in München

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Bierpreise auf der Wiesn 2016
Neue Getränkepreise in München


Die neuen Preise für Oktoberfestbier

Wir lieben unser Oktoberfest mit all seinem gelebten Brauchtum und seinen althergebrachten Traditionen. Eine Tradition megn ma aba gar ned - und das sind die Erhöhungen bei den Bierpreisen. Denn die Preise fürs edle Nass steigen - natürlich ganz traditionell - seit je her kontinuierlich immer nur nach oben.

Steigende Getränkepreise
Sprechen wir von "Bierpreiserhöhungen", meinen wir mittlerweile allerdings "höheren Getränkepreisen" allgemein. Denn nicht nur der Preis fürs Festbier stiegt in den letzten Jahren immer mehr an. Auch für alkoholfreies Bier und Weissbier müssen wir immer tiefer in die Tasche greifen. Vor allem aber die Preise für "Softgetränke" (wie Wasser, Limo, Spezi) sind bei den vergangenen Oktoberfesten durch die Decke gegangen.

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Gestern und Heute - Entwicklung der Jahre

Preise der letzten Jahre
Vor der Prognose für den Herbst 2016 sehen wir uns einmal die Entwicklung der letzten Jahre näher an. Wir erinnern uns...

Seit letztem Jahr gibt es in München ja selbst in den kleine Bierzelten unter 10,- Euro gar nix mehr (zumindest kein Bier). Das teuerste Zelt verlangte 2015 sogar 10,40 Euro für die Mass.

Bereits ein Jahr davor fiel die 10,- Euro Marke. So kostete die Wiesnmass 2014 zwischen 9,70 und 10,10 Euro. Bei Oktoberfest 2013 reichten noch 9,40 bis 9,85 Euro und 2012 waren es zwischen 9,10 und 9,50 Euro. Zur Wiesn 2011 bekamen wir die Mass teilweise sogar noch unter 9,- Euro (8,70 bis 9,20 Euro).

Bier-Prognose 2016
Bei der nüchternen Betrachtung der Zahlen seht Ihr schon, was uns zur Wiesn 2016 bevorsteht. Stellt sich die Frage... Was kostet die Mass 2016 denn nun? Gibt es auch heuer eine Preiserhöhung? Dazu stellen wir die Frage mal anders herum - Gibt es für die Wirte einen Grund, die Preise nicht zu erhöhen?

Zur Prognose schauen wir mal wieder in unsere Glaskugel. Die gute Nachricht zuerst - die 11,- Euro-Marke wird heuer sicher noch nicht gerissen (die kommt dann 2017). Die Zelte werden wohl zwischen 10,30 und 10,70 Euro verlangen. Viel billiger wird wohl kein Bier mehr angeboten. Und nach oben hin sind bis zu 10,70 Euro für 2016 sicher auch nicht unrealistisch.

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Festlegen der Münchner Getränkepreise

Wie kommt es eigentlich zu den Bierpreisen?
Jedes Jahr im Sommer werden die neuen Preise fürs Oktoberfestbier von der Stadt bekanntgegeben. Die Preisentwicklung ist dann auch immer ein viel diskutiertes Thema in München. Und das nicht nur am Stammtisch. Denn der Preis für sein Bier ist für (echte) Münchner immer auch ein (kleines) Politikum.

So stellt man sich doch die Frage, warum die Preise denn überhaupt jedes Jahr steigen müssen? Wir haben aktuell keine (bzw. minimale) Inflation. Müssen die Preissteigerungen für die Mass also wirklich sein?

Eigene Kalkulation
Hierzu muss man sich kurz anschauen, wie die Preise zustande kommen. Bekanntermassen gibt es auf der Theresienwiese keine Einheitspreise. Denn wieviel wir letztendlich zahlen, wird nicht etwa durch den Veranstalter (also die Stadt München) sondern durch freie Marktwirtschaft festgelegt. So kalkuliert jeder Oktoberfestwirt seine individuellen Getränke-Preise. Und damit haben wir auch ganz unterschiedliche Preislisten und Speisekarten in den Zelten.

Prüfung durch Veranstalter
Die Preislisten werden allerdings von der Stadt (Veranstalter) mit den Getränke- Preise der übrigen Münchner Gastonomie (also im Wirtshaus, Gaststätten, Biergarten, etc) verglichen. So wird entschieden, ob es sich bei neuen Preisen um einen "regulären Anstieg" oder um "Wucher" handelt. Sollte es dabei "Diskrepanzen" geben oder sollten Nachfragen auftauchen, müssen die Wirte ihre Preiskalkulationen den Verantwortlichen der Stadt gegenüber ggf. auch noch begründen.

Gründe für den Preisanstieg
Diese Argumente müssen auch herausgekramt werden, wenn Presse und Medien bei den Wirten nachfragen. Und so erfahren wir dann von Preistreibern und steigenden Kosten. Von hohen Standplatz-Gebühren der Stadt bis zu den Kosten für Transport, Aufbau und Abbau und Lagerung der grossen Festhallen ist alles dabei. Nicht zu vergessen - die Lohn- und Personalkosten (2015 vor allem der Mehraufwand durch die gesetzliche Regelungen zum Mindestlohn). Aber auch mit dem steigende Aufwand (und den somit immer höheren Kosten) für die Sicherheit der Besucher wird gerne argumentiert.

Unser Fazit...

Lieb und teuer
Die ständigen Erhöhungen nerven. Vor allem, da das Bier auf dem Oktoberfest wirklich schon teuer genug ist. Aber ob billig oder teuer - das Märzen (spezielle Oktoberfestbier) schmeckt einfach sakrisch gut. Und auch die Stimmung in den Festzelten lohnt die Investition. Wir zumindest lassen uns die Laune nicht verderben und trinken notfalls einfach eine Mass weniger. Dann samma im Mittel irgendwann auch wieder beim Vorjahrespreis.

Kosten für Wasser & Co
Völlig unangemessen und überteuert finden wir aber die Preise für Wasser, Limo und Co. Zur Wiesn 2015 kostete ein Liter Wasser bis zu 10,20 Euro! Gehts noch? Das ist Wahnsinn! Das war sogar teurer, als die gleiche Menge Festbier in anderen Zelten. Nur als Beispiel - die Bierpreise in der Augustiner- Festhalle, Münchner Knödelei, Wirtshaus im Schichtl, Herzkasperl Festzelt und Velodrom (beide Oide Wiesn) waren allesamt billiger! Und insgesamt hatten fast 20 Zelte niedriger oder gleich hohe Bierpreise wie... 1 Liter Wasser! Tut uns leid, liebe Wirtsleute, aber das geht gar nicht. (Übersicht Preise 2015)

Appell zum Schluss
Abschliessen noch eine Bitte an alle Besucher. Selbst wenn Ihr die Preise zu hoch (oder auch viel zu hoch) findet. Und auch, wenn Euch die ständigen Preiserhöhungen richtig ärgern. Lasst Euren Grant nicht an den Bedienungen aus. Die fleissigen Mädels und Buam können aber schon absolut gar nichts für die hohen Bier- und Getränkepreise im Zelt. Vor allem aber ist die Arbeit als "Wiesnbedienung" wirklich ein Knochenjob. Und damit sich das Ganze am Endes des Tags lohnt, sind die Bedienungen auch auf ein kleines Trinkgeld angewiesen. Vergelts Gott! Wir sehen uns beim Feiern auf der Theresienwiese!

Quelle Bilder und Infos:
Plakat und Lageplan RAW/Stadt München. Bilder Krüge der Hersteller. Weitere Bilder sowie Texte und Infos vom Wiesnteam und seinen beteiligten Partnern.
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